Unser Leitbild

Gemeinsam unterwegs!
Erleben, Lernen, unsere Zukunft gestalten!

Dabei meinen wir mit Gemeinsam
Die Beteiligten des Schulzentrums – Eltern, Schüler, Lehrer, Schulsozialarbeiterin, Mitarbeiter, Schulleitung und Schulträger sowie außerschulische Partner der Bildung und Erziehung - arbeiten zum Wohle der Schüler vertrauensvoll und in enger Abstimmung miteinander zusammen.

Es gibt Lernformen über Klassengrenzen und Schulgrenzen hinaus.
Der Stärkere hilft dem Schwächeren. Das gemeinsame Lernen miteinander und das soziale Lernen sind uns wichtig.
Das effektive Arbeiten im Team, sowohl bei Schülern als auch Lehrern, steht im Vordergrund.

Unterwegs sein bedeutet für uns
Schule und alle Beteiligte unterliegen einem Entwicklungs- und Veränderungsprozess. „Nichts ist so beständig wie der Wandel an einer Schule." „Stillstand ist Rückschritt." Es gilt aber auch, dass hektische Betriebsamkeit Lernen und Entwicklung einschränkt.

Unterwegs sein erfordert ein Wissen darüber, wo wir stehen, wohin wir wollen, welche Ziele wir insgesamt haben, aber auch, welche Ziele jeder einzelne erreichen will. Für die Schule als Ganzes bedeutet dies, den aktuellen Stand erfassen (u.a. mit Instrumenten der Evaluation) und Verbesserungsmöglichkeiten vorsehen. Für die Lehrer hat dieser Aspekt zur Folge, die pädagogischen und gesellschaftlichen Entwicklungen ständig zu beobachten, sich fortzubilden und im gemeinsamen Gespräch die innere Schulentwicklung zu unterstützen.

Unterwegs sein bedeutet für Schüler, sich für die eigene Entwicklung und Lernprozesse verantwortlich zu fühlen. Bedeutet aber vor allem, dass wir als Lehrer unsere Schüler in ihrer Entwicklung und Veränderung erkennen und jeden einzelnen in Blick nehmen, versuchen einen möglichst differenzierten Unterricht zu erteilen,
einzelne Fördermaßnahmen entwickeln, planen und mit den Eltern abstimmen,
die Entwicklung eines Schülers dokumentieren.
Es werden die Schnittstellen in der Laufbahn eines Schülers besonders erfasst und beobachtet: Diese Dokumentation der Entwicklung eines Schülers umfasst alle relevanten Vorgänge während seiner Schulzeit an unserer Schule. Wichtig sind uns besonders auch die Schnittstellen in der Laufbahn eines Schülers:

Übergang vom Kindergarten in die Schule.
Die Übergänge in der Grundschule von 1-2 nach 3-4.
Übergang von der Grundschule in die Sekundarstufe.
Der Übergang von 7 nach 8, wenn sich die Schüler für ein Wahlpflichtfach entscheiden.

Der aktuelle Bildungsplan ist der inhaltliche Rahmen für unsere Arbeit am Schulzentrum Horgenzell. Daraus leiten wir ab, welche Fachkompetenzen die Schüler erwerben. Die spezifischen Horgenzeller Schwerpunkte (Schulcurriculum) sind:

Förderung der Sprachkompetenz der Schülerinnen und Schüler
Wir sehen die Sprachkompetenz als den Schlüssel für das Lernen an. In jedem Unterricht wird darauf besonderen Wert gelegt.

Die sprachlich-methodischen Kompetenzen der Schüler werden in vielfältiger Weise im Unterricht angebahnt und finden einen besonderen Ausdruck in den Präsentationen (Klasse 1 – 10) und in der Projektarbeit der Klasse 9.

Berufsorientierung
Die vorberufliche Orientierung der Schüler in der Sekundarstufe hilft den Schülern die richtige Berufswahl zu treffen und auch den richtigen Ausbildungsplatz zu erhalten. Kein Schüler soll ohne Anschluss nach seinem Abschluss dastehen. Siehe auch zukunftsBOx.

Nachhaltigkeit
Unsere Zukunft auf dieser Erde wird entscheidend davon abhängig sein, wie wir mit den Ressourcen dieser Erde umgehen. Ein nachhaltiges Wirtschaften, Leben und Handeln wird überlebensnotwendig. Deshalb werden wir verstärkt unser eigenes Tun, unsere Unterrichts- und Projektthemen am globalen Thema des nachhaltigen Wirtschaftens und Handelns ausrichten. Das bedeutet zum Beispiel:

Themen des nachhaltigen Wirtschaftens im Unterricht vorrangig auswählen.
Das Verhalten in der Schule unter den Aspekten des nachhaltigen Wirtschaftens analysieren und entscheidend verändern.
Wir nehmen Mülltrennung vor.
Wir achten auf ein energiesparendes Verhalten unsererseits.

Heimatbezug
Für unsere Schule stellt der Heimatbezug, die Verankerung in der politischen Gemeinde und der enge Kontakt zu den Religionsgemeinschaften sowie den Einrichtungen der Gemeinde einen hohen Stellenwert dar.

Werte
Alle Arbeit, alles Tun an der Schule orientiert sich an Werten. 
Werte, die der einzelne mit sich bringt, aber auch Werte, die wir als Erwachsene unseren Schülern, bewusst oder unbewusst, vermitteln. Unsere Werte beruhen auf den Werten des christlichen Abendlandes. Christliche Wertvorstellungen leiten uns und haben zur Folge, dass

wir die Eigenheit und Würde eines jeden Schülers achten, schützen und für seine körperliche und seelische Unversehrtheit einstehen.
dem Schüler durch Zuwendung, Geborgenheit, Halt und Zuversicht gegeben wird.
bei uns Toleranz, Höflichkeit, Rücksichtnahme, Solidarität, Teamfähigkeit und Verantwortlichkeit für sich und andere besonders angestrebt werden.
wir pfleglich mit den uns anvertrauten Ressourcen umgehen.