Schülerinnen und Schüler der GMS Horgenzell erleben Kleinwalsertal „unter Wasser“

Am Montag den 14.05 starteten wir, Schülerinnen und Schüler der Lerngruppen 6-9 der GMS Horgenzell, für fünf Tage in die Aktiv-Woche ins Kleinwalsertal – eine tolle Alternative zum Schulalltag für unsere Sportskanonen.

Unsere Reise begann am Bahnhof in Ravensburg und die „Schwäbische Eisenbahn“ brachte uns nach vierstündiger Fahrt und einem kurzen Fußmarsch mit Sack und Pack sowie begleitet von einem Regenschauer ins Kleinwalsertal. Dort erreichten wir nass, aber glücklich, unsere Hütte im Teilort Riezlern. Das Programm für die Hütte stand fest und wir starteten voller Vorfreude auf das Klettern, Wandern und weitere sportliche Attraktionen in die Woche, bis uns das Wetter am Dienstagmorgen einen Strich durch die Rechnung machte. Wir mussten uns eingestehen, dass ein Alternativprogramm auf die Beine gestellt werden muss. So wurden wir am Dienstag von aktiven zu eher passiven Sportlern und machten einen Ausflug zur Skisprungschanze in Oberstdorf. Mit dem Aufzug wurden wir zum Aussichtspunkt gefahren und lernten die Skisprungschanze aus einer ganz anderen Perspektive kennen. Für einige von uns Sportbegeisterten zerrte die dortige interessante, aber lange Führung trotzdem an deren Kräfte. Am Mittwoch ließen wir uns vom schlechten Wetter nicht unterkriegen und führten das geplante Programm durch. So besichtigten wir, gestärkt vom Frühstück, zunächst die Breitachklamm und nach zwei Stunden Wanderung im Regen ging es darum, Mut zu beweisen. Wir seilten uns von einer Brücke ab, was für alle ein einmaliges Erlebnis und eine tolle Erfahrung war. Am Donnerstag, wie sollte es auch anders sein, regnete es wieder. In Kleingruppen eingeteilt kämpften wir in einer GPS-Ralley um leckere Preise. Das anschließend geplante Klettern am Ifen musste leider abgesagt werden, so rundeten wir die Woche mit einem Hallenbadbesuch ab. Als am Freitagmorgen unseres Abfahrtages zum ersten Mal die Sonne schien, fühlten wir uns alle leicht auf den Arm genommen. Trotzdem war die „alternative“ Aktiv-Woche ein voller Erfolg, obwohl sie wegen des vier Tage anhaltenden Regens nur mehr oder weniger aktiv war. Wir sind alle wohlbehalten zurückgekommen und in den sonnigen Pfingstferien wieder getrocknet.

 

 

 


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